Hundefutter Test

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Hundefutter Test 2017 | Testsieger und Bestenlisten

Frischfleisch, Dosenfutter oder Trockenfutter, was soll ich meinem Hund füttern? Diese Frage stellen sich vor allem die neuen Hundebesitzer, wo der Welpe gerade ins Haus gekommen ist. Doch auch langjährige Hundeerfahrene stehen oft ratlos vor dem Regal, da der Hund entweder unter einer Allergie leidet, das Futter nicht mehr verträgt oder aufgrund des Alters unseres Vierbeiners eine Futterumstellung her muss.

Baby, Junior, Adult und Senior – es gibt 1000 Meinungen und sie alle gehen stark auseinander. Wer sich mit dem Thema Hundefutter auseinandersetzt, tut gut daran, sich an einem aktuellen Hundefutter Test zu orientieren. Wer nach dem perfekten Hundefutter sucht, der muss vor allem unterscheiden, was für ein Tier bzw. welche Rasse er füttert. Das heißt mit anderen Worten, er muss beispielsweise nach der Größe und der Aktivität seines Lieblings das Hundefutter auswählen.

 

Futterauswahl speziell nach den Ernährungsbedürfnissen

Durch Hundefutter Test das passende Futter findenJeder Mensch hat seine ganz speziellen Ernährungsbedürfnisse. Genauso ist es auch mit dem Hund. Wenn es um die Futterauswahl geht, müssen die jeweilige Rasse, das Alter, der Lebensstil (Aktivität) und auch der gesundheitliche Zustand des Tieres mit berücksichtigt werden.

Der Welpe ist gesund, sprüht vor Energie und verbrennt jede Menge mehr Kalorien als der erwachsene Hund. Da er noch voll in der Entwicklungsphase steckt und sich sein Immunsystem, seine Muskeln, Knochen, Haut, Fell und Zähne noch entwickeln, und das innerhalb kürzester Zeit, benötigt er ein speziell auf diese Bedürfnisse abgestimmtes Welpenfutter. Bei dieser Hundewelpen-Nahrung steht die konzentrierte Nährstoffzufuhr im Vordergrund. Diese muss mit einem geringen Nahrungsvolumen gewährleistet werden, damit das Verdauungssystem des Welpen nicht überfordert wird, welches ja noch nicht voll entwickelt ist. In dieser Hundenahrung sollten die richtigen Mengen an essentiellen Mineralstoffen enthalten sein wie Vitamin D, Phosphor, Magnesium, Eisen und Calcium. Spezielles Futter für Welpen finden Sie auch in unserem Hundefutter Test.

Beim erwachsenen Hund sieht es anders aus. Damit er gesund bleibt, benötigt er alle Nährstoffgruppen, also Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Fette, Öle sowie natürlich Proteine, im besten Verhältnis zueinander. Sein Hundefutter sollte nährstofflich ausgewogen sein und ihm das geben, was er während seiner Erwachsenenphase benötigt. Die Senioren unter den Hunden verfügen über einen langsameren Stoffwechsel und ihr Leben ist nicht mehr so aktiv. Daher benötigen sie weniger Energie und das bedeutet weniger Kalorien. Allerdings muss das Futter hochwertig sein und vor allem leicht verdaulich sowie proteinreich, da Proteine für die gesunde körperliche Gesamtverfassung sorgen und die Muskelmasse unterstützen. Gute „Seniorennahrung“ enthält konzentrierte hochwertige Fette in geringen Mengen sowie leicht verdauliche Kohlenhydrate.

 

Im Hundefutter Test: Was macht ein gutes Futter aus?

Ein Hundefutter Test untersucht stets die Futtersorten auf ihre Hochwertigkeit. Hochwertiges Hundefutter ist sorgfältig auf das Tier abgestimmt, für das es bestimmt ist. Denn die Unterscheidung liegt nicht nur bei dessen Alter, sondern auch bei seiner Größe. Daher bieten die Hersteller auch spezielle Futter für kleine, mittlere und große Hunde an. Teilweise können die Halter inzwischen schon sogar ganz speziell auf die jeweilige Rasse bezogene Hundenarhung erhalten. Das „perfekte“ Hundefutter ist eine Mischung aus Fleisch und Gemüse. Die hochwertigen Hundefutter-Mischungen sind heute in der Regel vom Verhältnis genau auf die benötigten Nährstoffe der entsprechenden Hunde abgestimmt. Zudem sorgen die Hersteller dafür, dass das Ganze unserem vierbeinigen Mitbewohner auch wunderbar schmeckt.

 

Hundefuttersorten im Test für Ihren HundFutterumstellung – was ist zu beachten?

Wie bereits erwähnt, verändern sich die Nährstoffbedürfnisse des Hundes mit seinem Alter und diese müssen durch einen Futterwechsel angeglichen werden. Wer dabei auch gleich die Marke wechseln möchte, der sollte den Futterwechsel schonend durchführen.

Ist ein Futterwechsel sorgfältig geplant und durchgeführt, stellt er kein Problem für die meisten Hunde dar, denn der Verdauungstrakt gewöhnt sich schnell an die neue Zusammensetzung des Futters. Ändert sich allerdings die Rezeptur, dann kann das auch Erbrechen und Durchfall zur Folge haben. Dann kann es ein bis zwei Wochen dauern, bis alles wieder in normalen Bahnen läuft.

Im Allgemeinen ist es besser, das Hundefutter nicht allzu häufig zu wechseln. Muss es allerdings sein, dann sollte darauf geachtet werden, dass möglichst die gleichen Zutaten in dem neuen Futter sind wie im bisherigen. Ein guter Tipp ist es, in der Übergangszeit von einem auf ein anderes Futter das alte mit dem neuen zu vermischen, sodass der Hund sich an das neue Hundefutter langsam gewöhnt. Nach einer Woche dann einfach von dem neuen Futter immer mehr beimischen, bis das alte Futter vollständig ersetzt ist. Wer sich an diesen Tipp hält, der wird kein Problem mit seinem Hund bei der Futterumstellung haben.