Suche

Schmerzmittel für Hunde mit Arthrose

Schmerzmittel für Hunde gegen Arthroseschmerzen

Nach einer längeren Liegephase steht Ihr Vierbeiner wacklig auf? Die ersten Schritte wirken schwerfällig und mühsam? Vielleicht belastet er auch zunächst ein Bein weniger als die anderen, bis er sich „eingelaufen“ hat. Das ist ein häufiges Anzeichen für eine Arthrose beim Hund.

Wie Sie Ihrem Liebling helfen können, welche Maßnahmen und Medikamente bei arthrosebedingten Schmerzen wirklich funktionieren, erfahren Sie hier.

Die chronische Gelenkentzündung hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer Ihres Gefährten. Aber die Erkrankung kann seine Lebensqualität beeinträchtigen. Das Aufstehen aus liegender Position bereitet ihm möglicherweise Schmerzen

Nach dem charakteristischen „Einlaufen“ bewegt er sich vielleicht wieder vollkommen unauffällig – bis er bei längeren Spaziergängen plötzlich anfängt zu humpeln, zu lahmen oder nicht mehr weiterlaufen möchte. Dann hat er das betroffene Gelenk zu stark beansprucht. 

Ist das Wetter nasskalt, verschlimmern sich die Beschwerden. Dann dauert es etwas länger, bis sich Ihr Vierbeiner „eingelaufen“ hat. Manche Fellnasen zeigen auch durch Lautäußerungen oder Knabbern an dem betroffenen Gelenk, dass sie Schmerzen haben

Keine Sorge: Auch wenn die Krankheit nicht heilbar ist, können Sie einiges tun, um Ihren Gefährten das Leben zu erleichtern. Bei der Behandlung stehen die Schmerzlinderung und die Verlangsamung des Verschleißes im Vordergrund.

Testsieger Hundefutter

Was ist Arthrose?

Vielleicht fragen Sie sich, was eigentlich der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis ist. Kurz gesagt: Mit dem Oberbegriff „Arthritis“ fassen Mediziner verschiedene entzündungsbedingte Gelenkerkrankungen zusammen. Bei Arthrose nutzt sich der Knorpel des Gelenks ab, bildet sich zurück oder wird sogar teilweise zerstört. 

Das führt zu Umstrukturierungen im Gelenk, beispielsweise zu Verkalkungen. Durch diesen Verschleiß des Gelenks kommt es zu Schmerzen. Im Prinzip kann jedes Gelenk von einer Arthrose betroffen sein. Es handelt es sich um eine degenerative Gelenkerkrankung.

Meistens zeigen sich die Beschwerden in den Gelenken, in denen die größten Zugkräfte, Schrägkräfte und Druckkräfte wirken. 

Das sind: 

  • Schultergelenk,
  • Ellbogengelenk,
  • Hüftgelenk und 
  • Kniegelenk.

Arthrosen sind nicht heilbar. Meistens verschlimmert sich die Erkrankung mit der Zeit. Je früher Sie auf das Problem aufmerksam werden und eingreifen, desto besser. Denn es gibt Mittel und Wege, um diesen Prozess zu verlangsamen. Darum ist es wichtig, dass Sie Ihren Vierbeiner genau beobachten. 

Liegt bei Ihrem haarigen Freund eine chronische Gelenkerkrankung vor, bei der nicht nur die Gelenkknorpel, sondern auch das angrenzende Gewebe Schaden nehmen? Dann handelt es sich um eine Osteoarthrose

Falls Ihr Tierarzt eine Entzündung des Knochens feststellt und ein Gelenk betroffen ist, lautet die Diagnose „Osteoarthritis“. Dabei handelt es sich um eine überaus schmerzhafte Gelenkentzündung.

Schmerzmittel für Hunde bei Arthrose

Welche Symptome hat ein Hund mit Arthrose?

Die Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen. Es kommt zum einen darauf an, welches Gelenk beziehungsweise welche Gelenke bei Ihrem Vierbeiner betroffen sind. Zum anderen ist entscheidend, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist.

Achten Sie auf diese Symptome:

  • Die Körperhaltung Ihres Hundes wirkt steif. Möglicherweise nimmt er eine Schonhaltung ein.
  • Seine Gelenke sind eventuell geschwollen. Vielleicht humpelt er auch oder hat Mühe, aus einer liegenden Position aufzustehen.
  • Wahrscheinlich vermeidet es Ihre Fellnase zu springen und zögert, wenn sie die Treppe hinunterlaufen muss.
  • Möglicherweise verhält sich Ihr Vierbeiner aggressiv oder er erscheint ungewohnt ängstlich. 
  • Vor Berührungen weicht er vielleicht zurück.
  • Oder ihm fehlt die Lust, sich zu bewegen. Stattdessen wirkt er erschöpft und antriebslos.
  • Auch die Nahrungsaufnahme kann verändert sein: Eventuell frisst Ihr vierbeiniger Gefährte wenig oder stellt das Fressen sogar komplett ein.

Falls Ihr Liebling dieses Anzeichen zeigt, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Bestätigt sich Ihr Verdacht, können Sie einiges tun, um ihm zu helfen.

Therapie: Wie Sie die Schmerzen Ihres Hundes mit Arthrose lindern können

In der Regel kommen bei der Therapie Schmerzmittel zum Einsatz. Vermutlich gibt Ihr Tierarzt Ihrem Vierbeiner zunächst eine Spritze, damit die Schmerzen schnell nachlassen. Oft ist eine langfristige Behandlung nötig, sodass Sie die entsprechenden Medikamente in Tablettenform mit nach Hause bekommen.

Wie häufig Sie diese geben sollten, entscheidet Ihr Tierarzt. Es ist wichtig, dass Sie die Dosierung einhalten, denn Medikamente werden über die Nieren und die Leber abgebaut. 

Sie möchten sichergehen, dass die Organe durch die Arthrosebehandlung keinen Schaden nehmen? Dann lassen Sie sicherheitshalber alle drei oder alle sechs Monate ein Blutbild machen. 

Welche Arthrosemedikamente bei Hunden infrage kommen (und welche nicht)

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR / NSAIDs)

Ihr Tierarzt kann Ihnen für Ihren Vierbeiner unterschiedliche Medikamente und auch homöopathische Präparate empfehlen. Beispielsweise gibt es nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR beziehungsweise NSAIDs), Kortison und Opioide.

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAIDs) wirken sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend. Darum kommen sie häufig bei chronischen Gelenkerkrankungen wie Arthrose beim Hund zur Anwendung.

Folgende NSAIDs stehen in der Tiermedizin zur Verfügung:

  • Carprofen (Novox oder Rimadyl),
  • Deracoxib (Deramaxx),
  • Firocoxib (Previcox) und
  • Meloxicam (Metacam)

Auf welches Medikament Ihre Fellnase am besten reagiert, lässt sich nur durch Ausprobieren herausfinden. Falls sich die Schmerzen nicht bessern, kann ein Wechsel des Schmerzmittels nötig sein.

Nicht-steroidale Antirheumatika gelten bei Vierbeinern als unproblematisch. Ein großer Vorteil ist, dass sie nur wenige Nebenwirkungen haben. Allerdings kann die Einnahme zu Magen-, Nieren-, Leber- und Verdauungsprobleme führen. Aus diesem Grund ist eine engmaschige Begleitung durch den Tierarzt sinnvoll.

Schmerzmittel Hund Arthrose

Cortison 

Cortison wirkt abschwellend und entzündungshemmend. Darum wird es häufig bei Gelenkbeschwerden eingesetzt. Meistens geben Tierärzte Prednisolon. Falls Ihr Vierbeiner einen akuten Schub hat, kann es direkt in das betroffene Gelenk gespritzt werden. Eine orale Gabe in Tablettenform ist ebenfalls möglich. 

Allerdings kann die Einnahme dieses Medikaments bei Ihrem Vierbeiner zu unerwünschten Nebenwirkungen führen

Nebenwirkungen von Cortison:

  • Ihr Vierbeiner entwickelt einen stärkeren Appetit und nimmt zu.
  • Er hechelt vermehrt.
  • Es kommt zu Erbrechen, Durchfall sowie Magen-und-Darm-Problemen.
  • Haut und Fell verändern sich.
  • Ihr Hund trinkt viel und setzt dementsprechend mehr Urin ab.
  • Er leidet unter Muskelschwund.
  • Seine Leberwerte verschlechtern sich.
  • Es kommt zu Veränderungen des Verhaltens.

Wägen Sie zusammen mit Ihrem Tierarzt ab, ob Cortison für Ihren Liebling sinnvoll ist.

Achtung: Bitte geben Sie keine NSAIDs in Kombination mit Cortison. Sonst kann es zu verheerenden Nebenwirkungen kommen, die von Magenbeschwerden über Magengeschwüre bis zu Blutungen reichen. 

Opioide

Wenn Ihr Vierbeiner bereits länger unter dieser Krankheit leidet oder seine Beschwerden sehr stark sind, können stark schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz kommen.

Das sind beispielsweise:

  • Tramadol,
  • Amantadin und
  • Gabapentin

Teilweise handelt es sich dabei um Kombipräparate aus NSAIDs und Opioiden.

Die Einnahme dieser Mittel kann zu einer körperlichen Abhängigkeit führen. Diese Medikamente dürfen dementsprechend nicht von heute auf morgen abgesetzt werden. Sonst besteht das Risiko von Entzugserscheinungen. 

Viele Tierärzte setzen Tramadol zur Behandlung von Arthrose ein: Das Suchtpotenzial ist gering. Bei starken Schmerzmitteln für Hunde kann es zu Nebenwirkungen kommen.

Mögliche Nebenwirkungen:

  • Schläfrigkeit,
  • Krampfanfälle,
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen, Übelkeit und Verstopfung,
  • Speicheln oder Mundtrockenheit,
  • Nieren- und Leberprobleme und
  • allergische Reaktionen.

Ihr Tierarzt schlägt möglicherweise einen Magenschutz wie Omeprazol oder Pantoprazol vor, um einige der Nebenwirkungen zu lindern.

Librela

Seit März 2021 ist in Deutschland ein neues Medikament gegen Arthrose bei Hunden auf dem Markt: Librela. Es beinhaltet monoklonale Antikörper, die sich gezielt an den Nerve Growth Factor (NGF) binden. Sie schalten den Schmerz-Botenstoff aus. Nebenwirkungen sind selten. Im Gegensatz zu anderen Schmerzmedikamenten arbeitet Librela mit Eiweißstoffen, die der Körper Ihres Vierbeiners problemlos abbauen kann. Leber und Nieren belastet dieses Medikament nicht.

Ihr Hund bekommt „Librela“ alle vier Wochen subkutan – unter die Haut – gespritzt. Nach ungefähr einer Woche zeigen sich erste Erfolge. Studien zeigen beeindruckende Ergebnisse: Damit behandelte Vierbeiner bewegen sich wieder mehr, was auf die Schmerzlinderung zurückgeführt werden kann. Bis dahin können Sie in Absprache mit Ihrem Tierarzt die bisherige Therapie fortsetzen.

Der Wirkstoff eignet sich allerdings nicht für tragende Hündinnen.

Was für Mittel sind für vierbeinige Arthrosepatienten ungeeignet?

Sie dürfen Ihrer Fellnase keinesfalls Medikamente verabreichen, die für Menschen gedacht sind. Bitte versuchen Sie nicht, Ihren Vierbeiner mit Schmerzmitteln aus Ihrer Hausapotheke selbst zu therapieren. Viele Medikamente aus der Humanmedizin sind gefährlich, giftig, oder sogar tödlich für Ihr Haustier.  

Unter anderem sind folgende Mittel TABU für Vierbeiner:

  • Ibuprofen,
  • Paracetamol,
  • Diclofenac und
  • Acetylsalicylsäure (Aspirin)

Welche pflanzlichen Mittel helfen bei Schmerzen von Hunden mit Arthrose?

Sie können ergänzend zu pharmazeutischen Mitteln pflanzliche beziehungsweise homöopathische Präparate einsetzen. Viele Hundehalter schwören zum Beispiel auf die Wirkung von Traumeel, Zeel und Arnica D6 Globuli. Diese Mittel sind für Ihren vierbeinigen Liebling in der Regel gut verträglich.

Sprechen Sie am besten mit einem Tierheilpraktiker darüber, welche Möglichkeiten zur Unterstützung Ihres Vierbeiners es zusätzlich zu pharmazeutischen Mitteln gibt. Sie können diese Präparate langfristig geben. Als alleinige Schmerzmedikation genügen sie jedoch nicht. 

Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel können das Befinden Ihres Lieblings ebenfalls verbessern.

Dazu gehören:

  • Collagen, 
  • Hyaluronsäure, 
  • Grünlippmuschelextrakt, 
  • Omega-3-Fettsäuren, 
  • Teufelskralle, 
  • Chondroitinsulfat und 
  • Kurkuma.

Es gibt aber noch mehr, was Sie zusätzlich zur Schmerztherapie machen können.

3 Tipps, wie Sie Ihrem Hund mit Arthrose noch helfen können

Ein Baustein bei der Behandlung der Arthrose ist die Schmerzlinderung. Es ist auch wichtig, weitere Schädigungen von Knochen und Knorpeln zu verhindern. Dazu haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt.

  • Bauen Sie Übergewicht bei Ihrem Hund ab

Bringt Ihr Vierbeiner ein wenig zu viel auf die Waage? Dann sollten Sie versuchen, das Körpergewicht Ihres Lieblings in kleinen Schritten zu reduzieren. Ein dicker Hund belastet Knochen und Gelenke mehr als nötig. Es kann sein, dass Ihre Fellnase wieder vitaler und beweglicher wird, wenn sie ihr Normalgewicht erreicht.

Manchmal sorgt eine Gewichtsreduktion dafür, dass die Schmerzmittel-Dosis verringert werden kann. Allerdings sind Crash-Diäten für Ihren Vierbeiner keine gute Idee. Besser ist es, das Gewicht langsam abzubauen. Das gelingt Ihnen mit einer artgerechten Ernährung. Wir empfehlen dafür die ausgewogene Feuchtnahrung von Anifit

Dabei handelt es sich um ein Alleinfutter mit einem hohen Fleischanteil von bis zu 99 Prozent. Sämtliche Zutaten haben Lebensmittelqualität. Das heißt, dass sie auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe sowie Lockstoffe sind darin nicht enthalten. 

Ihr Hund bekommt somit alles, was er braucht – ohne seinen Körper unnötig zu belasten. 

Anifit bietet viele schmackhafte und abwechslungsreiche Futtersorten an. Probieren Sie am besten aus, was Ihrem Liebling am besten schmeckt. Übrigens eignet sich das Futter auch hervorragend für übergewichtige Tiere, die noch nicht an Gelenkentzündungen leiden. Damit senken Sie das Arthroserisiko.

Auch bei Hunden mit IBD, einer Futtermittelunverträglichkeit oder einer Allergie beim Hund ist dieses Futter gut geeignet.

Testsieger Hundefutter

  • Passen Sie die Bewegung Ihrer Fellnase an die Krankheit an

Bewegung ist wichtig für Ihren Vierbeiner. Zum einen helfen Aktivitäten Ihrem Gefährten dabei, ein gesundes Gewicht zu erreichen oder zu halten. Zum anderen verhindert regelmäßige Bewegung einen Abbau der Muskulatur. Mehrere kurze Spaziergänge und eine gleichmäßige Belastung sind für die Gelenke eines Hundes mit Arthrose besser als eine lange Wanderung. 

Sie können mit Ihrer Fellnase auch eine Physiotherapie in Anspruch nehmen. Beispielsweise wirken sich Massagen, Schwimmen, das Training auf einem Unterwasserlaufband oder eine gezielte Mobilisierung vorteilhaft auf die Beschwerden Ihres Lieblings aus. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Tierarzt beraten.

  • Erleichtern Sie Ihrem Hund mit Arthrose den Alltag

Mit einer Haustiertreppe kommt Ihr Liebling leichter ins Bett oder auf das Sofa. Bei Autofahrten haben sich Rampen als Einstiegshilfen bewährt. Mit kleinen Hilfsmitteln wie diesen erleichtern Sie Ihrem vierbeinigen Gefährten das Leben.

Bei chronischen Gelenkschmerzen kann auch ein erwärmtes Körnerkissen oder eine Infrarotlampe Linderung verschaffen. (Achtung: Diese Maßnahmen eignen sich nicht für Verletzungen! Falls sich Ihr Vierbeiner beispielsweise beim Springen eine Verletzung zugezogen hat, ist Kälte hilfreich.)

Schmerzmittel für Hunde mit Arthrose

Fazit

Arthrose beim Hund ist eine schmerzhafte, nicht heilbare Krankheit. Aus diesem Grund bekommt Ihr Vierbeiner bei arthrosebedingten Beschwerden Schmerzmedikamente verschrieben. Diese haben zwar Nebenwirkungen, lindern aber die schlimmsten Beschwerden. Pharmazeutische Mittel und pflanzliche Ergänzungspräparate sollte Ihr vierbeiniger Gefährte ausschließlich nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt beziehungsweise Heilpraktiker erhalten. 

Je früher die Diagnose gestellt wird, desto eher können Sie eingreifen. Häufig gelingt es, das Fortschreiten der Erkrankung beträchtlich zu verlangsamen. Mit einer gesunden Ernährung wie dem Hundefeuchtfutter von Anifit können Sie dazu beitragen, dass Ihr Liebling ein gesundes Körpergewicht erreicht – und mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt wird, die er benötigt.

Quellen:

  • Lascelles BDX, Knazovicky D, Case B, et al. . A canine-specific anti-nerve growth factor antibody alleviates pain and improves mobility and function in dogs with degenerative joint disease-associated pain. BMC Vet Res 2015;11:101 10.1186/s12917-015-0413-x.
  • Webster RP, Anderson GI, Gearing DP. Canine brief pain inventory scores for dogs with osteoarthritis before and after administration of a monoclonal antibody against nerve growth factor. Am J Vet Res.
Über die Autorin
Sarah Strahberger ist Hundetrainerin und zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde.

Seit 2015 schreibt Sarah als Fachjournalistin für Hundefutter Tests hochwertige Artikel und nimmt gemeinsam mit ihrer Mischlingshündin Luna verschiedene Hundefutter Sorten unter die Lupe.

Ihre Mission ist es, über die verschiedenen Hundefutter Deklarationen aufzuklären. Sie möchte Hundebesitzer informieren und sensibilisieren, die Deklaration von Hundefutter aufmerksam zu lesen.
Animal Kingdom Corporation nimmt am Amazon Partnerprogramm teil. Auf den Seiten von Hundefutter Tests werden durch Amazon Werbeanzeigen und Links zur Seite von Amazon eingebunden, hierfür erhält die Betreiberfirma ein Entgelt genannt Werbekostenerstattung.
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram