Innereien sind wichtig in der Hunde Ernährung

Wer sich im Internet auf die Suche nach BARF-Plänen oder umfangreichen Tipps begibt, trifft nur allzu oft auf Webseiten, die eine Fütterung rein mit Muskelfleisch und Gemüse beziehen. Häufig kommt es auch vor, dass die Innereien für Hundehalter schlicht zu „eklig“ erscheinen, sind sie doch meist glibberig, sehr geruchsintensiv und optisch wenig ansprechend. Fälschlicherweise hält sich sogar hartnäckig das Gerücht, dass es sich bei Innereien um eher minderwertiges Fleisch handelt, was man als Hundebesitzer nicht an sein geliebtes Tier verfüttern sollte.

Dabei wird jedoch oft vergessen, dass Innereien in keinem Fall auf dem Speiseplan des Hundes fehlen sollten, handelt es sich dabei doch um besonders vitamin- und mineralstoffreiche Nährstofflieferanten. Wer auf ein vollumfängliches Konzept für die Ernährung des eigenen Tieres setzen möchte, sollte daher auch unbedingt Innereien mit in die tägliche Ernährung mit einbeziehen, um den Vierbeiner mit allen wichtigen Inhaltsstoffen zu versorgen, die er benötigt. Im Folgenden möchten wir uns die Zusammensetzung einzelner Organe und deren Nährwerte genauer ansehen, damit Sie einen groben Überblick über die zahlreichen Vorteile von Innereien bei der BARF-Ernährung erhalten.

Innereien sind in der Rohfleisch Ernährung wichtig

Innereien – was ist das überhaupt?

Um seinen Hund optimal zu ernähren und genau entscheiden zu können, wie viel Prozent Innereien im Essen sein sollten, muss zunächst einmal eine Unterteilung der verschiedenen Organe stattfinden. Zu den Innereien zählen bei der Hundeernährung:

  • Leber
  • Nieren
  • Lunge
  • Herz
  • Milz

Jedes Organ ist auf seine Art einzigartig und bietet dementsprechend auch andere Nährstoffe, die auf keinen Fall in der Hundeernährung fehlen sollten. Doch nicht nur die Frage nach dem „Was füttern?“ spielt eine Rolle, sondern auch das „Wieviel füttern?“ sollte genauer betrachtet werden, damit Ihr Vierbeiner optimal mit allen Nährstoffen versorgt werden kann.

 

Wie viele Organe auf dem Speiseplan des Hundes stehen sollten

In Büchern und anderen Ratgebern findet sich häufig ein Hinweis auf eine 80-10-10-Regel. Dieser liegt die Annahme zu Grunde, dass das typische Beutetier des Wolfes bzw. Hundes aus 80 % Muskelfleisch, 10 % Knochen und 10 % Innereien besteht. Dementsprechend müsste auch eine Ernährung mit BARF diese Prozentsätze erfüllen.

Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum, denn kaum ein wildlebendes Tier besteht zu 80 % aus reiner Fleischmasse. Die meisten Beutetiere, die für unseren Vierbeiner in Frage kommen, verfügen nur etwa 50 % reines Muskelfleisch, 10 % Knochen, ca. 15 % Haut und ungefähr 25 % innere Organe. Schlussfolgernd lässt sich also sagen, dass eine Ernährung durch Barf mit einem Anteil von nur 10 % Innereien langfristig zu einem Nährstoffmangel bei unseren Vierbeinern führt. Wirft man gleichzeitig einen Blick auf die in Innereien enthaltenen Nährstoffe, wird schnell klar, welch wichtige und lebenserhaltende Inhaltsstoffe so zu kurz kommen:

NährstoffMEFleischHerzLeberMilzNiereLunge
Magnesiummg212521252918
Calciummg45713109
Phosphormg194210360320220165
Kaliummg370290220450310160
Natriummg571108095210145
Eisenmg1,95,1224486,2
Kupfermg0,10,43,00,40,40,2
Selenµg5152101120
Iodµg3761420
Vitamin Aµg20,10-1015.3009033050
Vitamin Dµg010,9000
Vitamin Kµg12,5074,5000
Vitamin B12µg57,81003,8373,3
Biotinµg38,1965,7925,9
Folsäureµg3459201700
Nährstoffangaben vom Rind - Quelle: der-barf-blog.de

Hier gilt es allerdings auch zu beachten, dass viele Hunde bei einer zu übermäßigen Fütterung von Organen mit weichem Kot bis hin zu Durchfall reagieren können. Bei ernährungssensiblen Hunden sollte daher ein Richtwert von rund 15 % eingehalten werden, um den Körper zu schonen.

 

Innereien beim Barfen – jedes Organ bringt Vorteile mit sich

Wie aus der vorhergehenden Tabelle schon ersichtlich wurde, haben Innereien im Vergleich zu Muskelfleisch einen klaren Vorteil bei Mineralstoffen und Vitaminen. Um eine optimale Versorgung gewährleisten zu können, sollten alle verfügbaren Organe auch in der Ernährung unserer Vierbeiner Verwendung finden – denn jedes Organ ist einzigartig in seiner individuellen Nährstoffzusammensetzung.

Besonders sticht zum Beispiel die Rinderleber hervor, die mit besonders hohen Mengen an Phosphor und Eisen glänzt, während die Rindermilz über beeindruckende Mengen an Kalium verfügt. In der Niere dagegen findet sich vor allem Selen. Aber auch bei den Vitaminen liefern die Innereien deutlich mehr als reines Muskelfleisch: Rinderleber verfügt über hohe Mengen an Vitamin A, Vitamin B12 und Folsäure, Rinderherz zeichnet sich vor allem durch besonders viel Vitamin E aus.

Durch diese Komplexität bei den verschiedenen Nährstoffen und die Vor- und Nachteile einzelner Organe ist es wichtig, nicht nur Muskelfleisch und einzelne Organe, sondern die gesamte Bandbreite an Innereien im täglichen Barf-Plan unterzubringen, damit der Vierbeiner mit allen lebenswichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt wird.

Barfen ist sehr komplex

Der richtige Mix – Organe im täglichen Ernährungsplan unterbringen

So wichtig wie die Vielfalt bei der Organauswahl auf dem BARF-Speiseplan ist, so wichtig ist auch der passende Mix, um eine vollständige Versorgung mit allen wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen und Nährstoffen zu gewährleisten. Dabei sollte man sich so gut es geht am natürlichen Aufbau des Beutetiers orientieren. Die Leber dominiert dabei besonders, da es sich um ein sehr großes Organ handelt – man sollte also ca. 30-40 % des Organs auch auf den täglichen Barf-Plan schreiben. Die anderen prozentualen Anteile für Innereien im täglichen Futter können zwischen Niere, Milz, Herz und Lunge gleichermaßen aufgeteilt werden, da sie sich in der Größe besonders ähneln.

Im Zweifelsfall kann auf Herz auch verzichtet werden (insbesondere, wenn der eigene Hund dies nicht gern frisst oder Unverträglichkeiten aufweist), da dieses Organ von seiner Beschaffenheit her eher dem Muskelfleisch ähnelt und somit auch über keine deutlich erhöhten Nährstoffe verfügt. Stattdessen kann bei Bedarf der Anteil anderer Organe erhöht werden.

 

In Nassfutter sollten auch Innereien enthalten sein

Wichtig: Auch im Rahmen einer Nassfutter-Fütterung sollte darauf geachtet werden, dass das gewählte Futter über ausreichend Innereien verfügt. Nicht immer ist die genaue Zusammensetzung des Fleisches auf der Verpackung angegeben, sodass im Zweifelsfall eine Rückfrage mit dem Hersteller empfehlenswert ist.

Wenn das gewählte Nassfutter über zu wenig oder gar keine Innereien verfügt, sollte ein Wechsel in Betracht gezogen werden – alternativ ist natürlich auch eine Zufütterung mit Organen möglich, um die Ernährung des Hundes zu komplettieren. In diesem Fall sollte natürlich genau ausgerechnet werden, wie viel Nassfutter von der täglichen Ration abgezogen werden muss, um eine Überfütterung und somit ungesunde Gewichtszunahme zu verhindern.

Auch bei Nassfutter Dosen sollte auf ausreichend Innerein geachtet werden

Innereien für Hunde – Giftig und gefährlich?

Bei Innereien handelt es sich – egal ob Mensch oder Tier – in erster Linie um Entgiftungs- und Verdauungsorgane, die es zur Aufgabe haben, verschiedenste Stoffe im Körper abzubauen, zu verstoffwechseln oder wieder auszuscheiden. Dementsprechend häufig wird Organen, wenn es um eine Ernährung mit Barf geht, auch eine eher schädliche Wirkung für den Hund nachgesagt. Grundlage dieser Annahme ist dabei, dass die schädlichen Substanzen, die eigentlich durch die Organe gefiltert und ausgeschieden werden, sich in diesen Ablagern und über die Nahrungsaufnahme unserer Vierbeiner auch in deren Körper gelangen, was zu einem erhöhten Aufkommen verschiedenster Giftstoffe führen könnte.

Tatsächlich ist es jedoch so, dass die Organe zwar maßgeblich daran beteiligt sind, diese Stoffe aus dem Körper der Tiere auszuscheiden, diese jedoch mitnichten anreichern. Die vorhandenen Mengen an Schadstoffen in den Organen sind also so gering, dass es keinerlei negative Folgen für den Vierbeiner hat, wenn diese auf dem täglichen Speiseplan stehen – der Nährstoffreichtum an Vitaminen und Mineralstoffen überwiegt hier klar.

 

Haltung und Herkunft des Schlachttieres mehr entscheidend

Etwas anders sieht es allerdings aus, wenn verschiedene Schadstoffe auf unnatürliche Weise in das geschlachtete Tier geraten sind. Je nach Ernährungsform und Haltungsbedingungen können sich zahlreiche Schadstoffe in den Innereien, aber auch im Muskelfleisch der Tiere ablagern und auch für unsere Vierbeiner zu einer Gefahr werden. Vor allem im Fokus stehen hier natürlich Medikamente, denn gerade mit der Massentierhaltung gehen oft zahlreiche Infektionen und eine Antibiotika-Fütterung einher, die vom Schlachttier nicht unbedingt vollständig wieder abgebaut werden kann – insbesondere dann nicht, wenn das Tier kurz nach der Medikamentengabe geschlachtet wird oder diese gar permanent erhält, um Infektionen vorzubeugen.

Besonders kritisch sollte man auch verschiedene Umweltgifte betrachten, die über die Fütterung in das Schlachttier gelangen können: Mit Pestiziden und anderen Giften versehenes Futter sorgt dafür, dass sich diese Substanzen im Magen-Darm-Trakt des Tieres ablagern, mitunter sogar bis tief in die Muskelschichten vordringen und somit auch die Gesundheit des Hundes gefährden können. Auch Schwermetalle finden sich bei einer nicht artgerechten Haltung und Fütterung von Schlachtvieh im Fleisch, sodass auch hier Folgen zu befürchten sein können. Allerdings lagern sich all diese schädlichen Substanzen nicht ausschließlich in den Organen ab, sondern in vielen Fällen sogar viel eher im Muskelfleisch und Fett der Schlachttiere: Mit dem Verzicht auf Innereien bewahrt man den geliebten Vierbeiner also keineswegs vor Schadstoffen, sondern sorgt lediglich für einen Nährstoffmangel.

Allgemein sollten die tierischen Bestandteile gute Qualität aufweisen

Setzen Sie auf hochwertiges Fleisch für Ihren Hund

Um die Verunreinigung durch Umweltgifte, Schadstoffe, Medikamente und Schwermetalle im verfütterten Fleisch zu vermeiden und somit auch die Gesundheit des eigenen Hundes zu schonen, sollte das gekaufte Fleisch aus einer artgerechten, naturgetreuen Haltung stammen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass das Fleisch neben den gewünschten Nährstoffen nicht auch noch zahlreiche schädliche Inhaltsstoffe enthält.

Natürlich gilt diese Regel nicht nur für Innereien, sondern auch das Muskel- und Fettgewebe der Schlachttiere sollte von ordnungsgemäß gehaltenen Tieren stammen. Ein Ratschlag, den wir nicht nur für unsere Hunde in Betracht ziehen sollten, sondern der sich auch bei Menschen empfiehlt, um die eigene Gesundheit zu bewahren – denn auch wir nehmen mit jedem Fleischkonsum Umweltgifte, Medikamente und Schadstoffe mit auf, wenn das Fleisch von nicht artgerecht gehaltenen und natürlich gefütterten Schlachttieren stammt.

Hier hilft es beim Barf auf Bio-Fleisch aus zertifizierten Schlachtungen zurück zu greifen oder ein Nassfutter wie Anifit aus Schweden in Erwägung zu ziehen, wo Massentierhaltung und permanente Antibiotika Gabe gesetzlich verboten sind.

 

Verdauungsprobleme durch Innereien

Vor allem wenn der Hund das Füttern von Innereien nicht gewöhnt ist, kann es in der Anfangsphase zu Problemen mit weichem Kot oder gar Durchfall kommen. Da Organe auch auf dem natürlichen Speiseplan des Hundes stehen, sollte dieses Symptom nach einigen Tagen von allein verschwinden, auch wenn man die empfohlenen 15 % Innereien im täglichen Futterplan beibehält. Sollte dies nicht der Fall sein, besteht die Möglichkeit die Menge an Innereien etwas herunter zu reduzieren, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten.

In diesem Fall sollte jedoch darauf geachtet werden, mit entsprechenden Nährstoffen zusätzlich zu supplementieren, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Selbiges gilt natürlich auch für besonders ernährungssensible Hunde, die keinerlei Innereien vertragen. Auch hier ist eine ausreichende Zufuhr von wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen notwendig, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt.

Innerein gehören zur natürlichen Ernährung eines Hundes

Wenn der Hund keine Inneren mag

Vor allem Hunde, die lange Zeit mit minderwertigen Nassfutter oder sogar Trockenfutter ernährt wurden, sind von Innereien und Organen zunächst einmal irritiert. Die etwas glitschige Konsistenz ist vollkommen anders als das, was viele Hunde heutzutage gewöhnt sind und auch das olfaktorische Erlebnis unterscheidet sich doch markant von herkömmlichem Muskelfleisch oder Fettgewebe.

Um Organe etwas ansprechender für den Hund zu machen, können diese aber auch zubereitet werden. Je nach Art des Organs empfiehlt sich ein kurzes abkochen oder leichtes brühen, aber auch anbraten in einer kleinen Menge Butter oder Öl (hier kann zu hochwertigem Kokosöl, Lachsöl oder Leinsamenöl gegriffen werden) hilft, das Interesse des Hundes verstärkt auf den Organanteil zu lenken. Eine gute Alternative ist auch bereits gewolftes Fleisch zu kaufen, das einfach unter das normale Futter gemischt werden kann.

Sowohl die Zubereitung von Organen, als auch der Kauf bereits gewolfter Organe ist deutlich weniger aufwendig als eine ausreichende Supplementierung, wenn der Hund überhaupt keine Innereien essen möchte. Nach einer ersten Eingewöhnungsphase neigen die meisten Vierbeiner ohnehin dazu, auch Organe gern zu essen – es ist eben alles eine Frage der Gewöhnung.

 

Innereien im täglichen Barf-Plan ersetzen

Es gibt verschiedene Situationen, in denen man statt zu Organen zu einer vollständigen Supplementierung greifen sollte. Einerseits wäre hier natürlich ein vollkommenes Desinteresse des Hundes zu nennen: Möchte er konsequent keine Innereien fressen und rührt er das Futter auch über mehrere Tage nicht an, sobald sich gewolftes Organ darin befindet, empfiehlt es sich, stattdessen zu einem passenden Ersatz zu greifen. Auch bei einer Unverträglichkeit gegenüber Organen oder einem extrem sensiblen Magen-Darm-Trakt ist dies eine gute Möglichkeit, alle wichtigen Nährstoffe ins Futter zu bringen, ohne dabei auf Innereien zurückgreifen zu müssen.

Zunächst sollte dabei abgeklärt werden, welche Nährstoffe und Vitamine auch über normales Muskelfleisch, Knochen und Fett abgedeckt werden können, damit es nicht zu einer Überdosierung mit Nährstoffen kommt. Wichtig sind vor allem jene Nährstoffe, die in herkömmlichen Barf-Zutaten kaum vorkommen. Besonders hervorzuheben sind hier die Vitamine A und D, die in Muskelfleisch so gut wie nicht vorhanden sind und auch über Obst und Gemüse kaum ausreichend vom Hund verstoffwechselt werden können.

Alternativen für Innereien

Diese Vitamine lassen sich vor allem über Lebertran gut supplementieren, allerdings sollten Sie genau auf die Dosierung achten, da es sich dabei um nicht wasserlösliche Vitamine handelt, die der Körper bei einer Überdosierung nicht einfach wieder ausscheiden kann. Auch die enthaltenen Schadstoffe sollten möglichst gering sein – fragen Sie beim Hersteller einfach nach einem toxikologischen Bericht, der bei Lebertran in vielen Fällen angefertigt werden muss, ehe das Produkt in den Verkauf gelangt. So können Sie sicher sein, ein möglichst schadstoffarmes Produkt zu erhalten, das Ihrem Hund nicht noch zusätzlich schadet.

Weitere Vitamine, die zusätzlich zugeführt werden sollten, sind B5, B7 und B9. Diese wiederrum können ganz einfach über Eigelb ersetzt werden, das in seiner rohen Form über das tägliche Futter des Hundes gegeben werden kann. Aber Achtung: Trennen Sie das Eigelb auf jeden Fall vom Eiweiß, da sonst die Zufuhr von Biotin (Vitamin B7) gehemmt wird!

Drei weitere Inhaltsstoffe, die in Muskelfleisch, Knochen und Fett kaum vorkommen und daher über Supplemente zugeführt werden müssen, wenn man keine Innereien verfüttert, sind Jod, Kupfer und Selen. Während Selen ganz einfach über Nüsse – zum Beispiel Paranüsse oder Kokosnuss (besonders gesund, da gleichzeitig auch eine entwurmende Wirkung) – zugeführt werden kann, sollte man für Jod vor allem zu Meeresalgen greifen. Diese gibt es meist in Pulverform im Handel, sodass diese ganz einfach unter das gewöhnliche Futter gemixt werden können. Kupfer dagegen findet sich in etwas extravaganteren Fleischsorten wie Lamm (insbesondere in der Keule), aber auch in Bierhefe.

Mögliche Zutaten für eine Nährstoffergänzung:

  • Lebertran
  • Eigelb
  • Bierhefe
  • Meeresalgen
  • Kokosnuss

 

Ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich

Im Zweifelsfall sollte man sich für eine optimale Nährstoffversorgung genau ansehen, welche Inhaltsstoffe genau in Fleisch, Innereien und Knochen enthalten sind, denn selbstverständlich variiert dies nicht nur von Bereich zu Bereich, sondern auch von Tierart zu Tierart. Die von uns erwähnten Angaben beziehen sich ausschließlich auf Rind, aber auch andere Fleischsorten verfügen über wichtige Inhaltsstoffe – und bekommen dem eigenen Vierbeiner vielleicht etwas besser. Solange eine ausreichende Nährstoffversorgung gegeben ist, lässt sich auch mit den verschiedenen Innereien und Fleischsorten experimentieren – wichtig ist nur, dass langfristig kein essentieller Nährstoff auf dem Speiseplan des Hundes fehlen sollte.

 

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