Wolfsblut Wild Duck

Wolfsblut Wild Duck im Hundefutter Test

Wolfsblut gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Marken, wenn es um Nass- und Trockenfutter für Hunde fernab des Supermarkt-Angebots geht. Dazu trägt sicher auch die enorm große Sortenvielfalt bei – mit jeweils 30 verschiedenen Sorten kann auch bei wählerischen Hunden leicht für Abwechslung im Napf gesorgt werden. Für Welpen, Senioren, kleine und große Rassen gibt es einige der Sorten auch in einer speziell abgestimmten Form. Auf der Website von Wolfsblut wird man von der Liste der angepriesenen Vorteile schon beinahe überschlagen – doch auch bei diesem Futter lohnt ein genauer Blick hinter die Kulissen, sodass eine Deklarations Test durchaus Aufschluss geben kann.

 

Last update was on: 10. Dezember 2018 19:46

Lebensmittelqualität bei Wolfsblut

Das Versprechen, dass nur natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind und das Futter der hier besprochenen Sorte „viel Entenfleisch in Lebensmittelqualität“ aus Freilandhaltung enthält, macht schon mal neugierig auf mehr. Doch wer steckt eigentlich hinter dem Futter mit dem markigen, Wildnis suggerierenden Namen? Der Firmenname kommt mit Healthfood24 GmbH weit nüchterner daher. Das Unternehmen bezeichnet sein Futter als „Meilenstein in der Hundeernährung“. Warum dies so sein soll, wird teilweise aber eher schwammig herausgearbeitet, statt konkret ins Detail zu gehen.

Der Hersteller verspricht den Bezug von Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, kurze Schlachtwege und den Verzicht auf Hormone und Antibiotika. Allerdings ist der Begriff „artgerecht“ ohne weitere Ausführungen äußerst nichtssagend, und wie kurz die Schlachtwege sind, dazu wird sich ebenfalls ausgeschwiegen. Löblich ist auf jeden Fall das Weglassen von chemisch-synthetischen Zusatzstoffen, Lockstoffen, Kadavermehl oder Abfallprodukte aus Back-, Getreide- oder Fleischindustrie. Wichtig für Allergiker: auf Soja- oder Maiseiweiß wird ebenfalls verzichtet. Sympathisch: Das Leipziger Unternehmen unterstützt ein Projekt für die Akzeptanzsteigerung für die Rückkehr der Wölfe.

 

Alles Natur – aber wie viel von was genau?

Bei der Deklaration ist, wie bei so manchen anderen Futterherstellern in unseren Tests auch, nicht ganz klar, ob man dem Produzenten einfach nur Nachhilfe in der Erstellung einer zweifelsfrei eindeutigen Deklaration geben muss, oder ob der genaue Gehalt verschleiert werden soll: „Ente (44 %) (davon Entenfleisch 25 %, getrocknetes Entenfleisch 17 %, Entenfett 2 %)“. Hier ist zu beachten, dass beim nicht getrockneten Entenfleisch noch der Wasseranteil herausgerechnet werden muss, um den Fleischanteil im Endprodukt zu bestimmen. Zweiter Punkt: Wenn man die einzelnen Klammerbestandteile zusammenrechnet, kommt man zwar tatsächlich auf 44%.

Doch wenn die anfänglichen 44% in einer Klammer stehen, können sie sich auf alles Mögliche beziehen. Wenn tatsächlich 44% Ente enthalten sind, hätte man auch einfach „44% Ente (davon …)“ auf das Etikett schreiben können – oder auch „Ente 44% (davon…)“. Bei der aktuellen Deklaration können sich die 44% jedoch auf eine andere Beschaffenheit der Ente beziehen, nicht unbedingt auf die Gesamtmenge im Futter. Und: in der nachfolgenden Klammer steht „davon“, gefolgt von verschiedenen Prozentzahlen, die wiederum in Summe 44% ergeben. Es bleiben entweder 12% oder 56% übrig, die nicht weiter deklariert sind.

Schwammige Wolfsblut Deklaration:

„Ente (44 %) (davon Entenfleisch 25 %, getrocknetes Entenfleisch 17 %, Entenfett 2 %)“

Dies könnte theoretisch bedeuten: Es ist Ente im Trockenfutter enthalten, 44% davon sind Nebenerzeugnisse oder etwas anderes und weitere 44% bestehen aus Entenfleisch 25 %, getrocknetes Entenfleisch 17 % und Entenfett 2 %. 12% sind nicht genauer angegeben.

Eindeutiger wäre:

„44% Ente (davon … – [in Summe 100%])“

Merke: Nur wenn die 44% ausserhalb einer Klammer stehen, beziehen sie sich eindeutig auf die Gesamtmenge im Futter. Dies ist bei Wolfsblut Wild Duck jedoch nicht der Fall.

 

Einmal quer durch den Gemüsegarten

Auch bei den Kartoffeln (24%) und den Süßkartoffeln (19%) ist die Deklaration in Hinblick auf die Quantität durch die Klammern nicht aussagekräftig, was eine bewertung im Hundefutter Test immer schwierig macht. Positiv: Die Süßkartoffeln verfügen über eine wesentlich höhere Mikronährstoffdichte als normale Kartoffeln. Außerdem sind sie sehr gut verträglich. Abgerundet wird die Komposition durch Entenjus und Mineralstoffe. Da Mineralstoffe mengenmäßig im Trockenfutter ja nicht allzu sehr ins Gewicht fallen, dürften die folgenden, vom Hersteller nicht weiter quantifizierten Bestandteile in nicht allzu großen Mengen enthalten sein.

Topinambur liefert Inulin, das präbiotisch wirkt und damit grundsätzlich der Darmgesundheit zugutekommen kann. Allerdings wird Inulin nicht von jedem Hund gut vertragen, auch wenn Unverträglichkeiten eher selten sind. Darüber hinaus kommen auch Allergien gegen Topinambur vor. Kichererbsen, Leinsamen und Tomaten sind in diesem Futter vermutlich in Mengen enthalten, die für die allermeisten Hunde unproblematisch sein dürften.

 

Ist Wild Duck Allergie geeignet?

Da Wolfsblut sein Wild Duck Adult auch als „geeignet für Allergiker und allergiegefährdete Hunde“ anpreist, überrascht uns im Test die nicht weiter aufgeschlüsselte „mediterrane Kräutermischung“. Da es sich nicht um eine Speisekarte beim Italiener um die Ecke handelt, sondern um eine Futterdeklaration, wäre eine detailliertere Angabe wünschenswert gewesen. Außerdem – gerade bei Hunden mit Allergieneigung ist eine tägliche Fütterung von Kräutermischungen, auch in kleinen Mengen, ohnehin eher kontraindiziert. Schließlich können bei Langzeitfütterung auch kleine Mengen irgendwann problematisch werden, die bei einer Einzelgabe eher unbedenklich wären.

Wer jetzt damit argumentiert, dass ein Wolf in der freien Wildbahn auch mit Kräutern in Berührung kommt, ob durch das Knabbern an Gräsern oder das Verzehren des Mageninhalts von Beutetieren: zum einen wäre es ziemlich undifferenziert, das Ernährungsverhalten des Wolfs 1:1 auf den heutigen Hund übertragen zu wollen. Zum anderen herrscht in freier Wildbahn auch eine gewisse Abwechslung – weder als Mensch noch als Wolf würzt man sich in aller Regel von früh bis spät jede Mahlzeit mit Pizzakräutern.

Phytotherapie hat durchaus ihren Platz in der Medizin – im Grundfutter sollte aber, wenn schon Kräuter gefüttert werden, zumindest eine gewisse, nachvollziehbare Abwechslung herrschen. Bei einigen Stichproben bei anderen Sorten waren aber fast stets Thymian, Majoran, Oregano und Salbei enthalten – also vermutlich besagte „mediterrane Kräutermischung“. Wieder mal ein Beispiel, dass man nicht blind irgendwelchen pauschalen Aussagen wie „allergikergeeignet“ trauen sollte.

Viele Allergiker unter den Menschen können bei der Hotelsuche ein Lied davon singen. Allergiker ist nicht gleich Allergiker – der Verzicht auf unnötige potentielle Allergene wäre aber dennoch wünschenswert. Alternativen sind hier die Wolfsblut Sorten mit Fisch „Alaska Salmon“ und „Cold River“, diese haben wir jedoch bisher nicht getestet. Lediglich zur Sorte Dark Forest haben wir noch einen weiteren Test gemacht.

 

Wertvolle Beeren und zweifelhaftes Yucca-Extrakt

Wolfsblut Wild Duck Deklaration

Zum vergrößern anklicken

Das Tolle am Wolfsblut ist definitiv, dass man auf sinnvolle Abrundungen aus der Natur Wert legt. Während immer gleiche Kräutermischungen da auf Dauer weniger dazu gehören, sind die vielfältig enthaltenen Beeren deutlich positiver zu sehen: Mit Brombeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Schwarzen Johannisbeeren, Holunderbeeren und Aroniabeeren sind gleich sechs verschiedene Beerensorten enthalten, die natürliche Vitamine und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe liefern.

Brennnessel und Löwenzahn bieten ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe. Ob diese in der enthaltenen Dosierung relevant sind, bleibt aber offen. Wer eine gezielte Kur damit durchführen möchte, sollte dies ohnehin besser mit einem Therapeuten besprechen. Die vermutlich enthaltenen Mengen dürften unserer Meinung nach aber eher eine aufhübschende Wirkung für die Naturnähe des Zutatenetiketts haben als irgendwelche relevanten Auswirkungen auf die Hundegesundheit. Auch ob der enthaltene Ginseng in derartigen Mengen enthalten ist, dass er die ihm nachgesagten positiven Effekte auf Immunsystem, Energie und Nervenstärke ausüben kann, bleibt offen.

Zu Nebenwirkungen wird bei Ginseng eher wenig berichtet. Wer trotz der wohl recht geringen enthaltenen Menge ganz auf Nummer Sicher gehen will, sollte vor der Fütterung mit ginsenghaltigem Hundefutter erst den Tierarzt befragen, falls der Hund unter Diabetes oder hohem Blutdruck leidet. Auch bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist bei Ginseng Vorsicht geboten. Das ebenfalls enthaltene, blähungsvermeidende Yucca-Schidigera-Extrakt kann dagegen bei magensensiblen Hunden zu Problemen führen. Weitere Informationen zum Yucca-Extrakt finden Sie im Testbericht zu Platinum Adult Chicken.

Die weiterhin enthaltenen präbiotischen Ballaststoffe Mannan- und Fructooligosaccharide können sich positiv auf die Verdauung auswirken. Bei den „ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen“ fällt Taurin auf. Grundsätzlich ist es im Hundefutter überflüssig, für Hunde großer Rassen kann eine Zugabe aber nützlich sein. Je nach Futter kann die Ergänzung mit Taurin auch ein Anzeichen dafür sein, dass das Futter stark erhitzt wurde und/oder die Geflügelanteile hinsichtlich des Tauringehalts nicht optimal zusammengestellt sind. Darüber hinaus brauchen Hunde in aller Regel auch keine extra hinzugesetzten Aminosäuren. Ist aber nur ein Proteinträger enthalten, der bestimmte Aminosäuren in eher geringen Mengen enthält, können  hinzugefügte Aminosäuren wie L-Carnithin gerade bei Langzeitfütterung mit Geflügel durchaus sinnvoll sein.

 

Fazit zum Wolfsblut Wild Duck Adult im Test

Der Fleischanteil lässt sich beim Wolfsblut Wild Duck Trockenfutter bedauerlicherweise nicht ermitteln, dieser könnte somit auch weit unter 50% liegen, was für einen Hund zu wenig sein dürfte. Der Testbericht fällt dementsprechend eher negativ für dieses Futtermittel aus.

Der Anteil von Kartoffeln und Süßkartoffeln an der Gesamtmasse dürfte recht hoch sein. Im Vergleich zu vielen Konkurrenten ist aber der Anteil der insgesamt vorteilhafteren Süßkartoffel positiv hervorzuheben. Bei aller „Natürlichkeit“ sind leider einige eher überflüssige, durchaus umstrittene Bestandteile wie Kräutermischungen und Yucca-Extrakt enthalten.

Besitzer von zu Allergien oder Unverträglichkeiten neigenden Hunden müssen hier genauer hinschauen, ob das Futter für ihren Hund individuell geeignet ist. Immerhin ist das Futter aber frei von verschiedenen potentiellen Allergenen wie Getreide, Soja oder auch Bierhefe. Viele auf den ersten Blick interessant klingende Bestandteile sind nicht näher quantifiziert – davon sollte man sich als Käufer also nicht blenden lassen, wenn es um die Kaufentscheidung geht.

Last update was on: 10. Dezember 2018 19:46
3.3 Testergebnis
Test: Getreidefreies Hundefutter

Testkriterien anschauen

Art der Deklaration
4
Fleischanteil gemäß Deklaration
0
Inhaltsstoffe gemäß Deklaration
6
PROS
  • Natürliche Zutaten
  • Frei von Tierversuchen
CONS
  • Ungenaue Deklaration
  • Ggf. niedriger Fleischanteil
  • Dauermedikation mit Yucca Extrakt
37 Comments
  1. Reply
    Petra M. 10. April 2017 at 9:04

    Wolfsblut Wild Duck ist mein Futtermittel der Wahl für unseren Bernhardiner. Es schmeckt ihm ausgezeichnet, es ist klasse im Geschmack und es schmeckt ihm ganz einfach.
    Früher hatte er sich oftmals gejuckt und wir wussten, dass es vom Futter kommen musste, nach einiger Zeit des Suchens sind wir auf Wolfsblut Wild Duck gestoßen und wir lassen von diesem Futter nicht wieder los. Unserem Hund soll es gut gehen!

  2. Reply
    Roland Helbig 11. April 2017 at 12:42

    Kann man eine Futterprobe nass und Trockenfutter bekommen,mein Hund ist ein Hibiskus Zwergpinscher nix und 5 Monate alt

    • Reply
      hundefutter-tests.net 11. April 2017 at 14:08

      Bitte wenden Sie sich dafür an den Hersteller Wolfsblut, wir vertreiben keine Hundefutter.

  3. Reply
    helmut u. EDDA 20. April 2017 at 7:54

    Habe seit 2010 einen Pudel-Schnautzer-Mix-Hündin die immer wieder zum Tierarzt mußte wegen Allergien auf Veschiedene Futtermittel Wahr völlig verzweifelt weil sie sich ständig wund gekratzt hat habe dann die entscheidung getroffen 2016 auf (Wolfsblut-Wild Duck) umzusteigen und siehe da es ist alles wunderbar kein Kratzen keine wunden u. kein tierarzt.Ich kann nur von uns beiden sprechen jeder muss für sich und natürlich für sein Tier das Beste Herraus finden. Wir hoffen das wir euch weiterhelfen konnten mit dieser aussage und Wünschen euch auch das Allerbeste für eure Hunde. MFG Helmut u. EDDA

  4. Reply
    Olga 4. Mai 2017 at 22:20

    Nomnomnom – Wolfsblut Wild Duck ist eine der Lieblingssorten unseres Hundes, und es riecht auch sehr lecker 🙂 Und es ist schön, dass es ohne Getreide auskommt.

  5. Reply
    Sabine 20. Mai 2017 at 10:01

    Unser Hündin frisst es auch sehr gerne und verträgt es bestens. Die Sorte mit Lachs mag sie dagegen nur am Anfang und verträgt es auch nicht so gut.

  6. Reply
    Maik 5. Juli 2017 at 14:21

    Wolfsblut Wild Duck ist ein sehr gutes Futter, wenn es auch preislich im oberen Segment angesiedelt ist. Trotzdem würde ich es wahrscheinlich immer wieder kaufen, weil unsere Hunde es sehr gern mögen.
    Unsere Hunde haben all die Futterumstellung problemlos verarbeitet, keiner hatte Durchfall oder anders geartete Probleme, deshalb – wie gesagt – ich kann das Futter nur empfehlen.

    • Reply
      Laura 23. Juli 2017 at 15:53

      Bei uns genauso – manche Sorten von Wolfsblut hat unser Hund dagegen nach einer Weile nicht ganz so gut vertragen. Vielleicht liegt es auch an den jeweils enthaltenen Fetten, dass manche einfach etwas schneller ranzig werden, wenn der Futtersack ein wenig zu groß dimensioniert ist. Beim Wolfsblut Wild Duck war alles in Ordnung und unser Hund hat es auch zwischendurch beim Suchtraining gern als Leckerli genommen.

  7. Reply
    Marie u. Werner 23. Juli 2017 at 11:35

    Wolfsblut Wild Duck habe ich durch Zufall entdeckt. Doch es hat mich rundherum überzeugt. Rundum zufrieden möchte ich eigentlich nur sagen, dass unsere Hündin damit glücklich ist und wir als Halter ebenso.

  8. Reply
    Sandra 23. September 2017 at 14:56

    Glaubt man den Angaben auf der Packung, enthält Wolfsblut Wild Duck sogar über 50% Kohlenhydrate. Das ist ganz schön viel, sogar mehr als das billige Trockenfutter von Discounter.

  9. Reply
    Herrmann 6. Oktober 2017 at 12:25

    Ist das Senioren Futter von Wolfsblut auch für große Rassen?

    • Reply
      Ines Soost 14. April 2018 at 10:27

      Also ich kenne das Wolfsblut (ob Wild Duck oder andere Sorten) nur mit Kroketten, die auch für größere Hunde geeignet sind, da kann ich mir nicht vorstellen, dass das beim Seniorenfutter auf einmal anders ausschaut. Unser Hund (Schäferhundmischling) hatte jedenfalls keine Probleme diesbezüglich. Was die Zusammensetzung angeht, ist die Unterscheidung in meinen Augen eher bei den Welpen großer Rassen wichtig. Zusätze wie spezielle Ergänzung hinsichtlich Gelenkgesundheit und so weiter füttere ich ohnehin lieber separat, da kann ich dann auch sicher sein, dass die richtige Menge im Hund ankommt. Ich habe zumindest noch kein Fertigfutter gesehen, wo die relevanten Zusätze so detailliert deklariert gewesen wären, dass man daraus Rückschlüsse hätte ziehen können, ob es ausreicht oder nur Marketingeschwurbel ist.

  10. Reply
    Oskar Palm 21. Oktober 2017 at 15:16

    Wolfsblut Wild Duck ist ein sehr gutes HUndefutter, welches ich bei einem Versandhändler entdeckt habe. Völlig problemlos erhielt ich eine Probepackung für unsere Hündin und das fand ich schon mal sehr verbraucherfreundlich. Das Futter an sich bietet meiner Hündin alles was sie für ein gesundes Hundeleben benötigt, allerdings ist mir der Fleischanteil etwas zu gering. Die Deklaration ist sehr übersichtlich und ich konnte mich gut darin einlesen. Fazit. Ein Hundefutter das man bedingungslos empfehlen kann.

    • Reply
      Kerstin 11. Dezember 2017 at 17:11

      Wir haben damals auch einige Probepackungen der einzelnen Sorten bestellt, und das Wolfsblut Wild Duck war der klare Favorit. Wir wechseln aber mit einigen anderen Sorten ab.

  11. Reply
    Denise 22. Oktober 2017 at 13:06

    Unser Hund hat das Wolfsblut Wild Duck sehr gern gefressen, und wir fanden den Geruch auch sehr ansprechend, da konnte man die Ente fast noch quaken hören 😉 Da sie eine andere Sorte von Wolfsblut irgendwann nicht mehr gut vertragen hat, sind wir allerdings auf ein anderes Futter umgestiegen, da wir gerne die Sorten wechseln.

  12. Reply
    Birgit Peters 8. November 2017 at 15:10

    Wir probieren Wolfsblut Wide Plain. Es ist zwar ein bissel teurer 61,90 für 15 kg, aber hat 51% Pferd. Bisher haben wir gebarft. Da das Fleisch überwiegend gewolft ist, weiß ich nicht, ob das so gut für die Zähne ist. Werde aber weiterhin große Rinderknochen und ganze Rinderherzen verfüttern.

    • Reply
      Penny 26. November 2017 at 19:54

      Ob gewolft oder in Stücken macht da denke ich keinen großen Unterschied mehr, da Hunde ja in der Regel Schlinger sind und das meiste, was sie sofort schlucken können, nicht mehr groß kauen. Unsere Hündin ext auch ein ganzes rohes Steak auf einmal, wenn es sein muss 😉 Das mit den Rinderherzen müssen wir auch mal ausprobieren, das würde ihr sicher schmecken.

  13. Reply
    Quinta 25. Dezember 2017 at 20:17

    Das Wolfsblut Wild Duck ist für ein Trockenfutter recht brauchbar, und ich habe bisher noch keinen Hund kennengelernt, dem es nicht geschmeckt hätte.

    • Reply
      Tobias Watzlawick 29. Januar 2018 at 15:10

      Geschmeckt hat es unserem Hund auch sehr gut, wir sind jetzt aber mittlerweile auf eine andere Marke umgestiegen, die er besser verträgt. Von Wolfsblut mochte er nur das Wild Duck und eine Sorte mit Fisch, die letztere hat er aber irgendwann nicht mehr so gut vertragen und dann auch verweigert.

  14. Reply
    Greta 17. Januar 2018 at 18:40

    Ich habe mich für dieses Futter entschieden, weil ich einen sehr empfindlichen Terrier haben, der oft allergisch reagiert. Hypoallergenes Futter anderer Hersteller war leider kontraproduktiv. Mit Wild Duck geht es dem Hund gut!
    Wahrscheinlich konnte mein Hund verschiedene Kräuter nicht vertragen, die in den anderen Futtersorten enthalten sind.

    • Reply
      Sandra 17. Juni 2018 at 12:41

      Na an den Kräutern scheint es dann wohl eben nicht gelegen zu haben, wenn ich mir die oben abgebildete Zusammensetzung vom Wolfsblut Wild Duck so anschaue. „Mediterrane Kräutermischung“, Brennnessel, Löwenzahn, die bei magensensiblen Hunden eher kontraindizierte Yucca… Ich sag ja immer „never change a running system“, aber falls Ihr Hund tatsächlich zu Allergien neigt, würde ich doch allmählich versuchen, ein hypoallergenes Hundefutter zu finden, das vertragen wird – oder sich ggf. mit Barf auseinanderzusetzen. Es gibt im Übrigen auch das Phänomen der maskierten oder versteckten Allergie – in diesem Fall führt der Stoff, der Beschwerden oder Unverträglichkeiten auslöst, nicht unmittelbar zu Symptomen, oder diese werden vom Immunsystem unterdrückt. Das kann das Immunsystem auf Dauer durchaus belasten – wenn Sie also entsprechende Allergien bei Ihrem Hund vermuten, würde ich das kompetent abklären lassen und mich auf die Suche nach Alternativen machen. Überstürzt umstellen würde ich jetzt auch nicht, aber eben auch nicht jahrelang tagaus tagein dieselbe Kräutermischung füttern, zumal wenn der Hund in diese Richtung zu Allergien neigt.

    • Reply
      Tobias Watzlawick 29. Januar 2018 at 15:11

      Ja, das ist mir auch ein Dorn im Auge, dass in so vielen, oft sonst sehr gut zusammengestellten Futtersorten immer irgendwelche Kräuter enthalten sind. Kann einerseits zu Allergien führen oder aber dazu, dass im Krankheitsfall bestimmte Kräuter nicht mehr so gut wirken.

      • Reply
        hundefutter-tests.net 25. November 2018 at 14:20

        Das mit den Kräutern ist leider ein gut sichtbarer Trend, der von immer mehr Futtermittelherstellern aufgegriffen wird. Für Laien lesen sich solche Zutaten auf der Verpackung gut.

  15. Reply
    Pia 29. Januar 2018 at 12:54

    Ich war soeben bei Amazon und habe mir das verlinkte Produkt angesehen. Auf der aktuellen Verpackung von Wolfsblut Wild Duck kann ich keine Prozentangaben der Zutaten finden und die Kartoffeln stehen an erster Stelle. Da scheint sich wohl einiges geändert zu haben und das gibt sicher einen Punktabzug in der Bewertung. Schade, denn ein Trockenfutter, dass ausschließlich leckeres Entenfleisch enthält, hätte mich doch schon interessiert.
    Und wenn ich das noch bemerken darf: Wolfsblut Wild Duck enthält sicher Saccharide, also Kohlenhydrate, nicht Saccharine, das sind so viel ich weiß Süßstoffe. Aber ich bin Laie (nicht Leihe, noch ein Druckfehler, aber das war’s auch schon.) 😉

  16. Reply
    Anna 31. Januar 2018 at 20:38

    Das Wolfsblut Wild Duck schmeckt vor allem super, da habe ich bisher noch keinen Kostverweigerer getroffen (und ich finde, es riecht zumindest sehr ansprechend 🙂 ).

  17. Reply
    Fianna 26. Juni 2018 at 11:51

    Testet ihr auch mal Marken wie Orjien oder Acana?

    • Reply
      hundefutter-tests.net 25. November 2018 at 14:17

      Arcana und Orjien sind auf jeden Fall in Planung, mit einer Veröffentlichung ist im ersten Halbjahr 2019 zu rechnen. Fenrier steht bisher noch nicht auf der Liste.

    • Reply
      Sophie-Valerie 8. August 2018 at 12:34

      Würde mich auch interessieren, auch Fenrier etc.

  18. Reply
    Lars G. 3. Juli 2018 at 12:43

    Wir fanden das Wolfsblut Wild Duck richtig gut, haben dann aber auf Nassfutter umgestellt.

  19. Reply
    Annalena 8. August 2018 at 18:33

    Wolfsblut Wild Duck ist topp, unser Hund liebt es!

  20. Reply
    Natalie B. 25. August 2018 at 17:53

    Das Wolfsblut Wild Duck mochte unsere Hündin auch sehr lange sehr gerne, nur hat sie irgendwann eine andere Sorte Wolfsblut nicht mehr so gut vertragen, und dann haben wir komplett auf ein anderes Futter umgestellt. Es gibt aber sicher schlechteres Trockenfutter als Wolfsblut.

  21. Reply
    Bettina Schmidt 23. September 2018 at 15:04

    Ist das mit den 44% Entenfleisch in Klammern aber nicht auch wieder so eine halbgare Deklaration, die alles oder nichts heißen kann? Insgesamt wirkt die Deklaration vom Wolfsblut Wild Duck ja schon so, als würden sich die Angaben in den Klammern tatsächlich auf den anteiligen Gehalt beziehen – allerdings dann die Frage, warum mit Ausnahme der einen genaueren Aufschlüsselung die Prozentangaben überhaupt in Klammern stehen.

    • Reply
      hundefutter-tests.net 25. November 2018 at 14:15

      Wir haben den Testbericht heute aktualisiert und das mit den Prozentangaben in den Klammern entsprechend berücksichtigt. Vom eigentlichen Spitzenreiter ist das Futter nun auf die letzten Plätze gerutscht.

  22. Reply
    Monja 21. Oktober 2018 at 14:18

    Das Wolfsblut Wild Duck ist der klare Liebling unserer Hündin und wir finden auch, dass es sehr appetitlich riecht.

  23. Reply
    Nele 31. Oktober 2018 at 9:42

    Das Wolfsblut Wild Duck ist schon ein ganz brauchbares Trockenfutter, unsere Hündin hat das Platinum aber langfristig besser vertragen. Die Zusammensetzung von Wolfsblut gefällt mir aber grundsätzlich ebenfalls besser, und durch die vielen verschiedenen Sorten kann man eine gute Abwechslung bieten. Ist für den ein oder anderen Hund ja auch immer ganz wichtig.

  24. Reply
    hundefutter-tests.net 25. November 2018 at 13:57

    Der Testbericht wurde heute auf die einheitlichen Testkriterien aktualisiert.

  25. Reply
    Peter 4. Dezember 2018 at 8:38

    Mein Chi Mischling ist ein Fresser,aber wir haben jetzt 3 verschiedene Sorten Trockenfutter
    Incl.einweichen oder unter Nassfutter mischen versucht aber unser Hund riecht und verschmät
    das Futter total,leider !!

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