Welpenfutter

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Hochwertiges Hundefutter für Welpen

Nur dann, wenn die Welpen von Klein auf mit allem wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt werden, entwickeln sie sich später zu kräftigen, gesunden Hunden. Hinzu kommt, dass Welpen recht unreif geboren werden und daher schnell zu Mangelerscheinungen und anderen Krankheiten neigen – gutes Futter aus unserem Welpenfutter Test hilft daher, diese Probleme zu umgehen. Die erste Nahrung der Welpen ist natürlich die Muttermilch, die alles enthält, was die jungen Hunde zum gesunden Wachstum benötigen. Bis zur dritten oder vierten Woche werden sie ausschließlich gesäugt, ab da fressen sie zusätzlich zur Muttermilch das erste Welpenfutter. Nach der sechsten, manchmal auch erst der siebten Lebenswoche entwöhnt sie die Mutter, ab diesem Zeitpunkt gibt es nur noch feste Nahrung.

 

Was spricht für Welpentrockenfutter?

Hundefutter für Welpen im TestZunächst einmal ist es gut portionierbar und verdirbt nicht so schnell wie Nassfutter. Des Weiteren reibt seine feste Konsistenz die Zahnbeläge ab und sorgt so von Klein auf für eine solide Zahngesundheit des Hundes. Sollten sie Welpen anfangs an der festen Konsistenz im wahrsten Sinne des Wortes zu knabbern haben, macht das gar nichts – für den allerersten Anfang kann man das Trockenfutter mit ein wenig Wasser leicht einweichen. In wenigen Tagen haben die Kleinen den Bogen heraus. Auch die verschiedenen Krokettengrößen sind vorteilhaft; Welpen kleinerer Rassen können also ebenso wie die größerer Rassen problemlos gefüttert werden, ohne sich an zu großen Stücken zu verschlucken. Und – nicht zu vergessen: Hochwertiges Trockenfutter für Welpen enthält alle Nährstoffe und Vitamine, die die Jungen für ihr Wachstum benötigen! Hierfür haben wir im Hundefutter Test zahlreiche Welpen Trockenfutter getestet.

 

Woraus besteht hochwertiges Trockenfutter für Welpen?

Von besonderer Bedeutung ist ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Grundsätzlich sollte Welpentrockenfutter viel Energie und Eiweiß enthalten. Insbesondere Proteine sind sehr wichtig, da sie diverse biochemische Körperreaktionen erst ermöglichen und für ein kräftiges Gewebe sorgen. Auch brauchen junge Hunde viel Energie – aber Achtung: Zu viel Stärke, beispielsweise in Form von Getreideflocken, sollte vermieden werden; die Welpen können von ihr Durchfall bekommen. Darüber hinaus hilft eine gesunde, nicht zu große Menge Fett, das Körpergewebe aufzubauen und den Stoffwechsel in Gang zu setzen. Und nicht zuletzt muss ein ausreichendes Maß an Mineralstoffen berücksichtigt werden. Diese sind gerade für den Aufbau von Gewebe, Blut, Zähnen und Knochen unverzichtbar. Sie teilen sich in Spurenelemente (Eisen, Jod, Kupfer, Fluor, Zink und Mangan) sowie Mengenelemente (Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium und Kalium) auf; einen besonders hohen Stellenwert nimmt dabei ein stimmiges Calcium-Phosphor-Verhältnis ihm Rahmen des Knochenwachstums ein.

 

Gutes Welpenfutter erkennt man an den Bestandteilen

Welpenfutter für einen gesunden WelpenQualitativ hochwertiges Hundefutter hält, was es auf den ersten Blick verspricht. Entsprechend sind die Zutaten klar und präzise deklariert. Den Hauptbestandteil macht auf alle Fälle Fleisch und nicht Getreide aus; es muss also auf Platz 1 der Zutatenliste stehen. Das Fleisch sollte so hochwertig wie möglich sein. Eine genaue Sortenbeschreibung und der Anteil der, sofern vorhanden, verschiedenen Fleischsorten ist eine Selbstverständlichkeit. Tierische Nebenprodukte sind zwar in Ordnung, müssen aber zumindest über menschliche Lebensmittelqualität verfügen.

Bei Getreide kann es vorkommen, dass es in verschiedene Faktoren wie Mais, Maismehl, Maisfuttermehl, Reis, Reiskleie, Gerste und Konsorten aufgefächert wird. Hiervon sollte man sich aber nicht blenden lassen – Getreide ist und bleibt Getreide und wird in einem gesunden Trockenfutter nicht im Übermaß verwendet. Pflanzliche Nebenerzeugnisse hingegen sind in den meisten Fällen Abfälle, auf die seriöse Trockenfutterhersteller bei Welpennahrung entsprechend von alleine weitgehend verzichten.

Gesunde Fette und Öle sind in Trockenfutter durchaus erwünscht, sofern sie - wie alle anderen Zutaten auch - eindeutig und mit Mengenangaben aufgelistet sind. Hierbei sollte man auf das richtige Maß für Welpen achten, da ihr Bedarf von dem adulter Hunde teilweise abweichen kann. Definitiv nichts im Welpenfutter zu suchen haben aber Zucker, Farb- und Aromastoffe. Im Hundefutter Test für Welpen haben wir entsprechend darauf geachtet. Von diesem Phänomen betroffen sind allerdings nicht nur manche Trockenfuttersorten, sondern auch Nassfutter, Kauknochen und vor allem Leckerlis. Ein genauer Blick lohnt sich also - und wie gesagt: Es gibt genug seriöse Hersteller, deren Produkte man unbesorgt kaufen kann.

Fazit: Das passende Welpenfutter zeichnet sich durch die richtige Mischung der Zutaten und der mit ihnen verbundenen Nährstoffe aus. Das Ergebnis ist ein junger Hund mit einer stabil funktionierenden Verdauung, einem schönen Fell und ganz viel Lebensfreude!